Digitale Radiographie
Digitales Röntgen verringert die Strahlendosis
Da die elektronische Photoplatte viel empfindlicher als ein normaler Röntgenfilm ist, kann die für eine Aufnahme erforderliche Strahlendosis auf bis zu einem Zehntel verringert werden. Die Bildinformation wird bei der digitalen Radiographie elektronisch gespeichert, somit können die gewonnenen Bilder auch noch nachträglich weiterbearbeitet werden.
Prinzip
Die digitale Radiographie unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der normalen Röntgenaufnahme. Der Unterschied besteht hier letztlich nur darin, dass beim normalen Röntgen ein Photofilm belichtet wird, beim digitalen Röntgen aber eine elektronische Photoplatte.
Vorteile der Methode
Da die elektronische Photoplatte viel empfindlicher als ein normaler Röntgenfilm ist, kann die für eine Aufnahme erforderliche Strahlendosis auf bis zu einem Zehntel verringert werden. Die Bildinformation wird bei der digitalen Radiographie elektronisch gespeichert, somit können die gewonnenen Bilder auch noch nachträglich weiterbearbeitet werden. Zum Beispiel lassen sich zu dunkle Stellen im Bild aufhellen, wodurch zusätzliche Aufnahmen vermieden werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Aufnahmen in sehr kurzen zeitlich Abständen angefertigt werden können. Hierdurch kann eine sehr genaue Bewegungsanalyse z.B. des Schluckvorganges oder der Bewegungen der Handwurzelknochen erfolgen.
Vorbereitung
Entspricht genau den jeweiligen Vorbereitungen wie beim konventionellen Röntgen.



